VTSM - Fachkongress "Transsexualität in der hausärztlichen Versorgung"

Auf dem Kongress (Samstag, den 21.09.2019) wird es um Themen rund um originäre Transsexualität – NeuroGenitales Syndrom (NGS) in der hausärztlichen Versorgung gehen. Eingangs wird neben den Vorträgen von zwei Mitgliedern des VTSM e.V. aus dem Selbsthilfebereich zu den Themen NeuroGenitales Syndrom (NGS) und die Bedeutung des Gesundheitskonzepts Solutogenese für transsexuelle Menschen, zudem eine Vertreterin des Büros für Selbsthilfe und Ehrenamt des Landkreises Osnabrück einleitende Worte sprechen. Fachvorträge zu geschlechtsangleichenden OP-Techniken für Männer und Frauen, sowie einem weiteren Fachvortrag über die psychotherapeutische Begleitung gehen, vermitteln ein Einstiegswissen in die fachbezogene Gesundheitsversorgung, für klärende und vertiefende Workshops in Kleingruppen, die speziell für Ärzte und Therapeuten vorgesehen sind. Nach den Fachvorträgen geht es in der aktiven Workshoparbeit vor allem darum, gemeinsam herauszuarbeiten, was diese fachbezogenen Aspekte für die hausärztliche Versorgung bedeuten können. Unabhängig davon finden für VTSM-Mitglieder und Gäste aus dem Selbsthilfebereich zwei weitere Kleingruppen- Workshops statt. Im Anschluß an die Workshops werden dann im Plenum Kurzberichte zu Verlauf und Ergebnissen aus den einzelnen Workshops vorgetragen, sowie gemeinsam Schlussfolgerungen zu dem Kongresstag allgemein, sowie ein Ausblick auf Folgeaktivitäten vorgenommen. Am Folgetag wird im Rahmen der Selbsthilfe-Vertretung eine erste Nachbereitung durch die VTSM-Mitglieder erfolgen. Die Anmeldung zum Kongress wird voraussichtlich ab dem 01.03.2019 freigeschaltet. Hinweis: Es werden Fotos gemacht; aufgrund der Datenschutzrichtlinien bitte im Vorfeld (Anmeldung!) darauf hinweisen, wenn dies von einzelnen Teilnehmern nicht gewünscht ist, damit wir, wenn erforderlich, fotofreie Bereiche berücksichtigen können.


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Der Kongress wird exclusiv
gefördert durch die
Barmer
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